Das Wichtigste in Kürze
- Die Kosten einer Website hängen vor allem von fünf Faktoren ab: Umfang, Design, Inhalte, Funktionen und Anbindungen an andere Systeme.
- Zum einmaligen Aufwand kommen laufende Kosten für Hosting, Domain, Lizenzen und Wartung, die Sie von Anfang an mitplanen sollten.
- Ein faires Angebot beschreibt den Leistungsumfang konkret, weist laufende Kosten getrennt aus und regelt, wem Domain, Zugänge und Inhalte gehören.
- Sparen können Sie, indem Sie klein starten, Inhalte selbst vorbereiten und auf bewährte Standardlösungen setzen. An mobiler Darstellung, Ladezeit, rechtlichen Grundlagen und Wartung sollten Sie dagegen nicht sparen.
- Für eine einfache Visitenkarte im Netz reicht oft ein Baukasten. Eine individuelle Lösung lohnt sich eher, wenn die Website Anfragen gewinnen, Abläufe unterstützen oder mit anderen Systemen zusammenarbeiten soll.
„Was kostet eine Website?“ ist eine der ersten Fragen, die Unternehmer vor einem neuen Internetauftritt stellen, und eine der schwierigsten zu beantworten. Die Kosten einer Website ergeben sich aus wenigen, gut erklärbaren Faktoren: Umfang, Design, Inhalte, Funktionen und Anbindungen, dazu die laufenden Kosten nach dem Start. Dieser Artikel erklärt jeden Faktor und zeigt, woran Sie ein faires Angebot erkennen. Preise nennen wir bewusst nicht, denn ohne Ihr Projekt zu kennen, wären sie nicht seriös.
Warum es für die Kosten einer Website keinen Einheitspreis gibt
Eine Website ist kein Produkt von der Stange, sondern eine Mischung aus Planung, Gestaltung, Texten, Technik und Abstimmung. Der Aufwand verteilt sich auf viele Schritte: Ziele klären, Seitenstruktur planen, gestalten, Inhalte erstellen, technisch umsetzen, testen, veröffentlichen und danach pflegen.
Für viele Unternehmen in Nürnberg, Fürth und Erlangen ist die Website vor allem Visitenkarte und Anfragekanal. Andere brauchen eine Terminbuchung, einen Shop oder eine Verbindung zur Kundenverwaltung. Beides heißt „Website“, verursacht aber völlig unterschiedlichen Aufwand.
Hilfreicher als die Frage nach dem Preis ist deshalb die Frage: Was soll die Website für Ihr Unternehmen leisten? Daraus ergibt sich, welche der folgenden Faktoren bei Ihnen ins Gewicht fallen.
Faktor 1: Wie viele Seiten und welcher Umfang?
Mehr Seiten bedeuten mehr Planung, mehr Gestaltung und mehr Inhalte. Entscheidend ist dabei weniger die reine Zahl als die Art der Seiten:
- Wiederkehrende Seiten, etwa mehrere Leistungsseiten mit gleichem Aufbau, lassen sich aus einer Vorlage erstellen. Der Aufwand pro Seite sinkt.
- Einzigartige Seiten, etwa eine Startseite mit eigenem Aufbau oder eine Seite mit Rechner, brauchen jeweils eigene Konzeption.
- Ein Relaunch, also der Neubau einer bestehenden Website, bringt Zusatzaufgaben mit: Inhalte sichten, übernehmen oder neu schreiben und alte Adressen auf neue weiterleiten, damit Besucher und Suchmaschinen keine Fehlerseiten finden.
Eine gute Frage an sich selbst: Welche Seiten braucht ein Kunde wirklich, um sich zu entscheiden und anzufragen? Oft sind das weniger, als man zunächst denkt.
Faktor 2: Design – Vorlage oder individuell?
Bei der Gestaltung gibt es grob zwei Wege.
Eine Vorlage (auch „Theme“ oder „Template“) ist ein fertiges Design, das mit Ihren Farben, Ihrem Logo und Ihren Inhalten angepasst wird. Das geht schneller und ist planbarer. Der Nachteil: Ihre Website ähnelt anderen, und bei Sonderwünschen gibt die Vorlage die Grenzen vor.
Ein individuelles Design wird für Ihr Unternehmen entworfen. Das kostet mehr Zeit für Entwürfe, Abstimmung und Umsetzung. Es lohnt sich vor allem, wenn sich Ihre Marke klar von Wettbewerbern abheben soll oder Ihre Inhalte eine besondere Darstellung brauchen.
Zwei Punkte treiben den Aufwand in beiden Fällen: die Zahl der Korrekturschleifen und die Frage, ob es schon ein Erscheinungsbild mit Logo, Farben und Schriften gibt. Fehlt das, wird es entweder mitentwickelt oder bewusst einfach gehalten.
Unabhängig vom Weg muss die Website auf dem Smartphone gut funktionieren. Google verwendet laut eigener Dokumentation für Indexierung und Ranking die mobile Version einer Website. Eine mobile Darstellung ist also kein Extra, sondern Grundausstattung.
Faktor 3: Wer liefert Texte, Fotos und Inhalte?
Inhalte werden bei der Planung am häufigsten unterschätzt. Gute Texte erklären Ihre Leistungen in den Worten Ihrer Kunden und machen klar, was der nächste Schritt ist. Das braucht Zeit, egal wer schreibt.
Klären Sie früh:
- Texte: Schreiben Sie selbst, liefern Sie Stichpunkte, oder übernimmt der Dienstleister das Texten? Wer eigene Texte liefert, spart Aufwand, muss aber Zeit einplanen.
- Fotos: Eigene Bilder vom Team, von Räumen oder Projekten wirken glaubwürdiger als Bilddatenbanken. Ein Fotoshooting ist ein eigener Posten, Lizenzbilder ebenfalls.
- Weitere Inhalte: Referenzen, Videos, Grafiken oder Downloads müssen erstellt, aufbereitet oder zumindest eingepflegt werden.
- Übernahme bestehender Inhalte: Bei einem Relaunch lohnt die Frage, was übernommen, gekürzt oder gestrichen wird.
Ein häufiger Grund für Verzögerungen: Die Technik ist fertig, aber die Inhalte fehlen. Planen Sie die Inhaltsarbeit deshalb von Anfang an mit ein.
Faktor 4: Welche Funktionen braucht Ihre Website?
Jede Funktion bedeutet Planung, Umsetzung und Tests. Typische Beispiele mit steigendem Aufwand:
- Kontaktformular: gehört fast immer dazu. Aufwand entsteht durch Pflichtfelder, verständliche Fehlermeldungen, Schutz vor Spam und den Test, ob Anfragen zuverlässig ankommen.
- Terminbuchung: Hier stellt sich die Frage, ob ein fertiges Buchungswerkzeug eingebunden oder eine eigene Lösung gebaut wird. Fertige Werkzeuge sind meist schneller startklar, bringen aber oft eigene Gebühren mit.
- Mehrsprachigkeit: Jede Sprache vervielfacht die Inhalte. Übersetzungen müssen erstellt, geprüft und später mitgepflegt werden.
- Onlineshop: Produkte, Varianten, Versand, Zahlungsarten und rechtliche Texte machen einen Shop zu einem eigenen Projekt.
- Geschützte Bereiche: Ein Login für Kunden oder Mitarbeitende geht über eine klassische Website hinaus und gehört eher in den Bereich Anwendungen und Portale.
Beachten Sie: Funktionen, über die Verbraucher Verträge schließen können, etwa ein Shop oder eine Online-Terminbuchung, können unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) fallen. Ob das für Sie gilt und welche Ausnahmen es für Kleinstunternehmen gibt, erklärt der Artikel Muss meine Website barrierefrei sein?
Faktor 5: Welche Anbindungen an andere Systeme?
Eine Website kann für sich stehen oder mit anderen Programmen zusammenarbeiten. Jede Verbindung ist ein Aufwandstreiber, weil Daten zuverlässig fließen und Fehler abgefangen werden müssen. Häufige Anbindungen sind:
- CRM, also eine Software für Kunden und Anfragen: Anfragen aus dem Formular landen direkt dort, statt per E-Mail weitergeleitet zu werden.
- Newsletter-Dienst: Anmeldungen werden automatisch übernommen, meist mit Bestätigung per E-Mail.
- Zahlungsanbieter: für Shop, Anzahlungen oder kostenpflichtige Termine.
- Kalender oder Warenwirtschaft: damit freie Termine oder Lagerbestände aktuell angezeigt werden.
Fragen Sie bei jeder Anbindung, ob es dafür eine fertige Schnittstelle gibt oder ob sie eigens programmiert werden muss. Und fragen Sie, wer sich kümmert, wenn der andere Anbieter seine Schnittstelle ändert.
Rechtliches, das mit Funktionen und Anbindungen wächst
Einige Pflichten gelten für jede geschäftliche Website, andere kommen mit Funktionen und externen Diensten hinzu. Sie verursachen Aufwand, der in einem Angebot nicht fehlen sollte:
- Impressum: Nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) müssen Anbieter geschäftsmäßiger, in der Regel gegen Entgelt angebotener digitaler Dienste unter anderem Name, Anschrift und eine E-Mail-Adresse leicht erkennbar und ständig verfügbar halten.
- Datenschutzerklärung: Erhebt Ihre Website personenbezogene Daten, etwa über ein Kontaktformular, müssen Sie nach Art. 13 DSGVO unter anderem über Zwecke, Rechtsgrundlage und Empfänger der Daten informieren. Jeder neue Dienst kann diese Angaben verändern.
- Einwilligung für Cookies und Ähnliches: Nach § 25 TDDDG dürfen Informationen auf dem Gerät der Besucher grundsätzlich nur mit Einwilligung gespeichert oder ausgelesen werden, außer wenn das für den ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist. Analysewerkzeuge oder eingebundene Dienste Dritter können deshalb ein Einwilligungsbanner nötig machen.
- Auftragsverarbeitung: Verarbeitet ein Dienstleister personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, brauchen Sie einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Laut Datenschutzkonferenz gehören dazu regelmäßig etwa ausgelagerte Datendienste zu Websites wie die Betreuung von Kontaktformularen, Cloud-Dienste oder eine Fernwartung, bei der ein Zugriff auf personenbezogene Daten nicht ausgeschlossen ist.
Stand: November 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
Laufende Kosten: Hosting, Domain und Wartung
Mit dem Start ist eine Website nicht abgeschlossen. Diese laufenden Posten sollten Sie von Anfang an kennen:
- Domain: die Adresse Ihrer Website. Sie wird regelmäßig verlängert und sollte auf Ihr Unternehmen registriert sein, nicht auf den Dienstleister.
- Hosting: der Speicherplatz, auf dem Ihre Website liegt. Der Aufwand hängt von Technik, Besucherzahl und Anforderungen wie Sicherungen ab.
- Lizenzen und Dienste: kostenpflichtige Erweiterungen, Schriften, Buchungs- oder Newsletter-Werkzeuge, ein Einwilligungsbanner. Manche werden nach Umfang abgerechnet, etwa nach Zahl der Kontakte.
- Wartung: Updates für das Redaktionssystem und Erweiterungen, Sicherheitsupdates, regelmäßige Sicherungen und die Prüfung, ob Formulare noch funktionieren.
- Inhaltspflege: neue Angebote, geänderte Öffnungszeiten, aktuelle Referenzen. Das können Sie selbst übernehmen, wenn das System einfach zu bedienen ist.
Wartung wird gern gestrichen, weil man sie nicht sieht. Eine veraltete Website kann aber Sicherheitslücken haben oder nach einem Update plötzlich keine Anfragen mehr weiterleiten. Ob Sie das selbst übernehmen oder einen Wartungs- und Betreuungsvertrag abschließen, ist eine Frage von Zeit und Fachwissen. Wichtig ist, dass die Zuständigkeit geklärt ist.
Woran Sie ein faires Angebot erkennen
Ein gutes Angebot macht nachvollziehbar, wofür Sie bezahlen. Mit dieser Liste können Sie Angebote vergleichen:
- Leistungsumfang konkret: Welche Seiten, welche Funktionen, wie viele Korrekturschleifen?
- Inhalte geregelt: Wer schreibt die Texte, wer liefert Fotos, wer pflegt Inhalte ein?
- Technik benannt: Baukasten, Redaktionssystem oder eigene Entwicklung? Können Sie Inhalte später selbst ändern?
- Laufende Kosten getrennt: Hosting, Domain, Lizenzen und Wartung sind einzeln aufgeführt, mit Laufzeit und Kündigungsfrist.
- Eigentum geklärt: Domain, Zugangsdaten, Inhalte und Gestaltung gehören Ihnen oder Sie erhalten klar beschriebene Nutzungsrechte.
- Ausschlüsse genannt: Was ist nicht enthalten, etwa Übersetzungen, Fotoshooting oder Rechtstexte?
- Zusatzwünsche geregelt: Wie werden Änderungen außerhalb des Umfangs abgerechnet?
- Grundlagen enthalten: mobile Darstellung, zügige Ladezeit, Seitentitel und Beschreibungen für die Suche, bei einem Relaunch Weiterleitungen.
- Nach dem Start: Wie lange werden Fehler kostenlos behoben, und wer ist dann Ansprechpartner?
Vorsicht ist angebracht bei Angeboten, die nur einen Gesamtpreis ohne Leistungsbeschreibung nennen, bei Domains, die auf den Anbieter laufen, und bei Ranking-Versprechen. Google stellt dazu klar, dass niemand eine Platzierung an erster Stelle garantieren kann.
Wie Sie Kosten sparen, ohne an der falschen Stelle zu sparen
Sinnvoll sparen heißt, Aufwand zu vermeiden, der für Ihr Ziel nichts bringt. Das gelingt zum Beispiel so:
- Klein starten: Beginnen Sie mit den Seiten, die Kunden zur Anfrage brauchen. Weitere Bereiche lassen sich später ergänzen, wenn die Technik dafür ausgelegt ist.
- Inhalte vorbereiten: Sammeln Sie vorab Leistungen, häufige Kundenfragen, Referenzen und eigene Fotos. Das spart Abstimmung.
- Klar entscheiden: Ein fester Ansprechpartner auf Ihrer Seite und gebündeltes Feedback verkürzen Korrekturschleifen.
- Standard vor Sonderlösung: Ein bewährtes Buchungs- oder Newsletter-Werkzeug ist oft günstiger als eine Eigenentwicklung.
- Vorlage nutzen, wenn sie passt: Steht Ihre Marke nicht im Vordergrund, kann ein gut angepasstes Vorlage-Design ausreichen.
Ehrlich gesagt: Für eine kleine Visitenkarte mit wenigen Seiten und ohne besondere Funktionen reicht oft ein Baukasten, den Sie selbst pflegen. Prüfen Sie dabei die laufenden Gebühren und ob Sie Ihre Inhalte bei einem Wechsel mitnehmen können. Eine individuell entwickelte Lösung lohnt sich eher, wenn die Website gezielt Anfragen gewinnen, mit anderen Systemen zusammenarbeiten oder mit Ihrem Unternehmen wachsen soll. Was dabei wichtig ist, beschreiben wir auf unserer Seite zu Websites und Landingpages.
Nicht sparen sollten Sie an diesen Stellen:
- Mobile Darstellung und Ladezeit: Google empfiehlt gute Werte bei den Core Web Vitals, also Messwerten für Ladezeit, Reaktionsfähigkeit und stabiles Layout.
- Rechtliche Grundlagen: Impressum, Datenschutzerklärung und, wo nötig, Einwilligung und Verträge mit Dienstleistern.
- Klarer Kontaktweg: Eine günstige Website, über die niemand anfragt, ist am Ende teuer. Typische Ursachen beschreibt der Artikel Ihre Website bringt keine Anfragen?
- Wartung und Sicherungen: Eine Website ohne Updates und ohne Sicherung ist ein Risiko, das man erst bemerkt, wenn etwas ausfällt.
Häufige Fragen
Warum nennt dieser Artikel keine Preise?
Weil ein Preis ohne Kenntnis des Projekts mehr verwirrt als hilft. Zwei Websites mit gleicher Seitenzahl können sehr unterschiedlich aufwendig sein, je nachdem, wer die Texte schreibt, welche Funktionen nötig sind und welche Systeme angebunden werden. Mit den Faktoren aus diesem Artikel können Sie Angebote aber gezielt vergleichen und nachfragen.
Reicht ein Website-Baukasten für mein Unternehmen?
Oft ja, wenn Sie eine überschaubare Website mit wenigen Seiten brauchen, mit einer Vorlage zufrieden sind und die Inhalte selbst pflegen möchten. Prüfen Sie vorher die laufenden Gebühren, die Grenzen bei Funktionen und ob Sie Ihre Inhalte bei einem späteren Wechsel mitnehmen können. Sobald die Website mit anderen Systemen zusammenarbeiten oder besondere Abläufe abbilden soll, stoßen Baukästen eher an Grenzen.
Muss ich nach dem Start meiner Website noch etwas bezahlen?
In der Regel ja. Domain und Hosting fallen dauerhaft an, dazu kommen je nach Technik Lizenzen für Erweiterungen oder externe Dienste. Wartung, also Updates, Sicherungen und Funktionsprüfungen, können Sie selbst übernehmen oder vergeben. Wichtig ist, dass jemand verbindlich dafür zuständig ist.
Quellen und weiterführende Informationen
- § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG): Allgemeine InformationspflichtenBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: November 2026
- § 25 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG): Schutz der Privatsphäre bei EndeinrichtungenBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: November 2026
- Kurzpapier Nr. 10: Informationspflichten bei Dritt- und Direkterhebung (Art. 13 und 14 DS-GVO)Datenschutzkonferenz (DSK) · Stand: 16.01.2018, in Überarbeitung, abgerufen November 2026
- Kurzpapier Nr. 13: Auftragsverarbeitung, Art. 28 DS-GVODatenschutzkonferenz (DSK) · Stand: 17.12.2018, in Überarbeitung, abgerufen November 2026
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 1 Zweck und AnwendungsbereichBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: November 2026
- BFSG, § 2 Begriffsbestimmungen (Nr. 17 und 26)Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: November 2026
- BFSG, § 3 Barrierefreiheitsanforderungen und Ausnahme für KleinstunternehmenBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: November 2026
- Best Practices für mobile Websites und die Mobile-First-IndexierungGoogle Search Central · Stand: November 2026
- Core Web Vitals und Google-SuchergebnisseGoogle Search Central · Stand: November 2026
- Benötigst du einen SEO-Experten?Google Search Central · Stand: November 2026
Hasan Eralp Bezek
Gründer von GORILLA LABS in Fürth. Plant und baut Websites, Kundenverwaltungen und Automatisierungen für Unternehmen und schreibt hier über das, was sich in der Praxis bewährt.



