Das Wichtigste in Kürze
- Bringt eine Website keine Anfragen, lohnt der Blick auf fünf Stellen: Sie wird nicht gefunden, nicht verstanden, der Kontakt ist umständlich, es fehlt Vertrauen oder Anfragen versanden nach dem Eingang.
- Prüfen Sie zuerst, wo der Verlust entsteht: Fehlen Besucher, fehlen Anfragen trotz Besuchern oder werden Anfragen nicht zu Aufträgen? Jede Antwort führt zu anderen Maßnahmen.
- Die Google Search Console, PageSpeed Insights und die Statistiken im Google-Unternehmensprofil sind kostenlos und machen viele typische Schwachstellen auch ohne Fachwissen sichtbar.
- Viele Ursachen lassen sich mit kleinen Änderungen beheben, etwa einer klareren Überschrift, einer antippbaren Telefonnummer oder einem kürzeren Formular. Ein Relaunch ist nicht immer nötig.
- Manchmal liegt das Problem nicht an der Website, sondern am Angebot, am Preis oder an der Nachfrage. Auch das sollte der Selbsttest ehrlich klären.
Die Website ist online, sieht ordentlich aus, und trotzdem bringt sie kaum Anfragen. Die naheliegende Reaktion ist ein neues Design. Die Ursache kann aber auch an einer ganz bestimmten Stelle liegen, die sich mit wenig Aufwand finden lässt. Dieser Artikel führt Sie in fünf Stufen durch eine Selbstprüfung, die Sie mit kostenlosen Werkzeugen erledigen können. Für die Search Console müssen Sie einmalig bestätigen, dass Ihnen die Website gehört; das übernimmt bei Bedarf auch Ihr Webdienstleister.
Warum die Website keine Anfragen bringt: der Selbsttest auf einen Blick
Bevor Sie etwas ändern, grenzen Sie ein, wo die Anfrage verloren geht. Es gibt drei grundsätzlich verschiedene Fälle:
- Es kommen kaum Besucher. Dann ist die Website schwer zu finden, und am Design zu feilen bringt wenig.
- Besucher kommen, fragen aber nicht an. Dann liegt es am Inhalt, am Kontaktweg, am Vertrauen oder an der Technik.
- Anfragen kommen, werden aber selten zu Aufträgen. Dann liegt es eher an dem, was nach der Anfrage passiert, oder am Angebot selbst.
Welcher Fall zutrifft, zeigen zwei kostenlose Werkzeuge von Google: die Search Console für Ihre Sichtbarkeit in der Google-Suche und die Statistiken im Google-Unternehmensprofil, dem Eintrag Ihres Betriebs in der Suche und in Google Maps. Zählen Sie zusätzlich ein paar Wochen lang mit, wie viele Anfragen bei Ihnen ankommen und über welchen Weg. Die Tabelle ordnet typische Beobachtungen ein, die Stufen danach erklären die Prüfungen.
| Was Sie beobachten | Mögliche Ursache | So prüfen Sie es |
|---|---|---|
| Ihre Website taucht in Google kaum auf, selbst bei der Suche nach Ihrem Firmennamen | Seiten sind nicht im Google-Index oder für Google gesperrt | Suche mit site:ihre-domain.de, URL-Prüftool in der Search Console |
| Sie werden mit dem Firmennamen gefunden, aber nicht mit Ihren Leistungen | Texte nennen Leistung und Ort nicht so, wie Kunden suchen | Search Console, Leistungsbericht: Suchanfragen und Impressionen |
| Ihre Seiten erscheinen oft in der Suche, werden aber selten angeklickt | Seitentitel und Beschreibung wecken kein Interesse | Klickrate in der Search Console, eigene Treffer in Google ansehen |
| In Google Maps sind Sie in Ihrer Umgebung kaum sichtbar | Unternehmensprofil fehlt, ist nicht bestätigt oder unvollständig | Profil öffnen, Angaben und Statistiken prüfen |
| Besucher kommen, rufen aber nicht an | Telefonnummer versteckt oder auf dem Smartphone nicht antippbar | Website auf dem eigenen Handy öffnen und die Nummer antippen |
| Das Formular wird selten abgeschickt | Zu viele Pflichtfelder, unklare Fehlermeldungen | Formular selbst auf dem Smartphone ausfüllen |
| Kunden sagen, sie hätten geschrieben, bei Ihnen kam nichts an | Falsche Empfängeradresse, Nachricht landet im Spam | Testanfrage senden, Posteingang und Spamordner prüfen |
| Die Seite lädt zäh oder springt beim Laden | Große Bilder, viele Zusatzskripte | PageSpeed Insights, Ansicht „Mobil“ |
| Anfragen kommen, aber kaum Aufträge | Späte Antwort, unpassende Anfragen, Preis oder Angebot | Zeit bis zur Antwort notieren, Absagegründe sammeln |
Stufe 1: Wird Ihre Website überhaupt gefunden?
Geben Sie in Google site: gefolgt von Ihrer Domain ein, also zum Beispiel site:ihre-domain.de. Erscheinen Ihre Seiten, kennt Google sie. Google weist selbst darauf hin, dass diese Suche nicht unbedingt alle erfassten Seiten anzeigt. Für eine erste Einschätzung reicht sie trotzdem. Erscheint gar nichts, ist das der wichtigste Befund des ganzen Tests.
Genauer wird es mit der Google Search Console. Laut Google ist sie ein kostenloser Dienst, mit dem Sie prüfen, ob Google Ihre Website finden und crawlen, also automatisch abrufen und auslesen, kann. Ihr Leistungsbericht zeigt außerdem, bei welchen Suchanfragen Ihre Seiten erscheinen (Impressionen), wie oft sie angeklickt werden (Klicks und Klickrate) und auf welchen Gerätetypen das geschieht. Zudem meldet die Search Console Indexierungsfehler.
Drei Prüfungen lohnen sich besonders:
- Einzelne Seiten prüfen. Mit dem URL-Prüftool sehen Sie, ob und in welcher Version Google eine bestimmte Seite indexiert hat. Nach Änderungen können Sie dort eine erneute Indexierung beantragen. Google stellt klar, dass ein solcher Antrag keine Aufnahme in den Index garantiert.
- Suchanfragen ansehen. Der Leistungsbericht zeigt, bei welchen Suchbegriffen Ihre Seiten erscheinen. Stehen dort fast nur Ihr Firmenname und kaum Begriffe wie „Fliesenleger Fürth“ oder „Steuerberatung Erlangen“, beschreibt Ihre Website Ihre Leistungen vermutlich nicht in den Worten Ihrer Kunden. Hilfreich ist eine eigene Seite pro wichtiger Leistung, die Leistung und Region klar benennt.
- Geduld einplanen. Laut Google kann es einige Wochen dauern, bis eine neue Website oder Änderungen bemerkt werden. Bewerten Sie Änderungen also nicht nach wenigen Tagen.
Für Betriebe mit regionaler Kundschaft gehört das Google-Unternehmensprofil zu dieser Stufe. Google nennt drei Hauptfaktoren für die lokalen Ergebnisse: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit, in die auch die Rezensionen einfließen. Kaufen lässt sich ein besseres Ranking laut Google nicht. Empfohlen werden vollständige Angaben, aktuelle Öffnungszeiten, Fotos, die Bestätigung des Profils und Antworten auf Rezensionen. Prüfen Sie auch, ob Websitelink und Telefonnummer im Profil stimmen. Die Statistiken eines bestätigten Profils zeigen, mit welchen Suchbegriffen es gefunden wurde und wie oft jemand auf „Anrufen“ oder den Websitelink getippt hat.
Stellen Sie fest, dass die Website zwar gefunden wird, aber schlicht zu wenige Menschen nach Ihrem Angebot suchen, ist das eine Frage der Kundengewinnung, etwa über Empfehlungen, Kooperationen oder Anzeigen. Einen Überblick gibt unsere Seite zu Marketing und Kundengewinnung.
Stufe 2: Verstehen Besucher sofort, was Sie anbieten?
Ein Besucher, der über Google kommt, sucht etwas Bestimmtes. Er sollte auf der ersten Seite ohne Scrollen drei Dinge erkennen: was Sie anbieten, wo Sie tätig sind und was er als Nächstes tun kann.
Ein einfacher Test: Zeigen Sie die Startseite auf einem Smartphone einer Person, die Ihren Betrieb nicht kennt. Lassen Sie sie kurz draufschauen und fragen Sie dann:
- Was bietet dieser Betrieb an?
- Für wen und in welcher Region?
- Wie würden Sie jetzt Kontakt aufnehmen?
Kann die Person eine der Fragen nicht beantworten, haben Sie einen konkreten Ansatzpunkt. Typische Ursachen sind Überschriften wie „Willkommen auf unserer Website“ oder „Qualität aus Leidenschaft“, die nichts über die Leistung sagen. Besser ist eine Aussage, die Leistung und Ort verbindet, zum Beispiel „Badsanierung aus einer Hand in Fürth und Nürnberg“. Ein weiterer typischer Befund ist ein fehlender sichtbarer nächster Schritt: Der Kontakt steht nur im Menü oder ganz unten.
Prüfen Sie auch die Seiten zu Ihren Leistungen. Wer „Dachrinne reparieren“ sucht und auf einer allgemeinen Seite über „Dachdeckerarbeiten aller Art“ landet, muss selbst herausfinden, ob Sie das machen. Im Zweifel ist das nächste Suchergebnis nur einen Fingertipp entfernt.
Stufe 3: Ist die Anfrage auf dem Smartphone einfach?
Wie viele Besucher aus der Google-Suche ein Smartphone nutzen, zeigt der Leistungsbericht der Search Console unter „Geräte“. Gehen Sie den Weg zur Anfrage deshalb selbst auf Ihrem Smartphone durch, nicht nur am Schreibtisch.
Der Kontaktweg
- Telefonnummer antippbar. Tippen Sie auf die Nummer. Öffnet sich nicht direkt das Telefon, fehlt ein sogenannter
tel:-Link. Das ist eine kleine technische Änderung, die Anrufern das Abtippen der Nummer erspart. - Formular kurz halten. Fragen Sie nur ab, was Sie für eine erste Antwort brauchen: Name, Kontaktweg und das Anliegen. Alles Weitere klären Sie im Gespräch. Jedes zusätzliche Pflichtfeld ist eine Hürde.
- Fehlermeldungen verständlich. Füllen Sie das Formular absichtlich falsch aus. Erfahren Sie klar, was fehlt, oder wird das Formular kommentarlos geleert?
- Antwortversprechen nennen. Ein Satz wie „Wir melden uns innerhalb eines Werktags“ nimmt Unsicherheit. Versprechen Sie aber nur, was Sie zuverlässig einhalten.
- Alternativen anbieten. Manche rufen lieber an, andere schreiben lieber. Telefon, E-Mail und Formular sollten gleich leicht zu finden sein.
Die Technik dahinter
Senden Sie eine Testanfrage über Ihr eigenes Formular und prüfen Sie, ob sie ankommt, auch im Spamordner. Ein Formular, das an eine alte E-Mail-Adresse sendet oder nach einem Update nicht mehr funktioniert, kann lange unbemerkt bleiben: Sie sehen nur die Anfragen, die ankommen, nicht die, die verloren gehen.
Für die Ladezeit nutzen Sie PageSpeed Insights von Google, am besten in der Ansicht „Mobil“. Das Werkzeug zeigt zwei Arten von Daten: Daten echter Nutzer aus den letzten 28 Tagen und Labordaten aus einem simulierten Seitenaufruf, für die mobile Ansicht auf einem Mittelklasse-Smartphone mit gedrosselter Mobilfunkverbindung. Die Nutzerdaten gibt es nur, wenn genug Besuche erfasst wurden. Reichen sie für die einzelne Seite nicht, zeigt das Werkzeug Werte für die gesamte Website oder gar keine. Labordaten liefert das Werkzeug unabhängig davon.
Für die Daten echter Nutzer gelten laut Google unter anderem diese Werte als „gut“: Der größte sichtbare Inhalt ist nach höchstens 2,5 Sekunden geladen (LCP), die Seite reagiert auf Eingaben innerhalb von 200 Millisekunden (INP), und das Layout verschiebt sich beim Laden kaum (CLS bis 0,1). Maßgeblich ist jeweils das 75. Perzentil, also der Wert, den drei von vier Seitenaufrufen erreichen oder unterbieten. Liegen Ihre Werte deutlich darüber, kommen als Ursache zum Beispiel zu große Bilder oder viele eingebundene Zusatzdienste infrage. Eine perfekte Punktzahl ist kein Ziel an sich. Wichtig ist, dass die Seite auf dem Handy zügig nutzbar ist und nicht springt, während jemand tippen will.
Stufe 4: Gibt Ihre Website Grund zum Vertrauen?
Wer Sie nicht kennt, sucht auf Ihrer Website nach Belegen, dass Sie seriös und erreichbar sind. Prüfen Sie:
- Echte Arbeit zeigen. Eigene Fotos von Projekten, dem Team oder den Räumen wirken glaubwürdiger als Bilder aus Bilddatenbanken. Referenzen mit Ort und kurzer Beschreibung sind hilfreicher als allgemeine Lobesworte.
- Bewertungen zeigen. Verweisen Sie auf Ihre echten Rezensionen, etwa im Google-Unternehmensprofil.
- Aktuelle Angaben. Veraltete Öffnungszeiten oder ein seit Langem ruhender „Neuigkeiten“-Bereich wecken Zweifel, ob es den Betrieb noch gibt.
- Ansprechpartner zeigen. Ein Name und ein Foto der Person, die sich meldet, senken die Hemmschwelle.
- Vollständiges Impressum. Das ist nicht nur eine Vertrauensfrage. Nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) müssen Anbieter geschäftsmäßiger, in der Regel gegen Entgelt angebotener digitaler Dienste bestimmte Angaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten, darunter Name und Anschrift der Niederlassung sowie Angaben für eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation einschließlich E-Mail-Adresse. Je nach Rechtsform und Tätigkeit kommen weitere Angaben hinzu.
Wenn Ihre Website Termine, Bestellungen oder Buchungen anbietet, kommt die Frage nach der Barrierefreiheit hinzu. Ob das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz Sie betrifft, klärt der Artikel Muss meine Website barrierefrei sein?
Stand: Oktober 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
Stufe 5: Was passiert nach der Anfrage?
Diese Stufe wird oft vergessen, dabei entscheidet sie, ob aus einer Anfrage ein Auftrag wird. Notieren Sie einige Wochen lang zu jeder Anfrage:
- Wann ist sie eingegangen, und wann haben Sie geantwortet?
- Wer war zuständig, und ist die Anfrage eventuell liegen geblieben?
- Wurde nachgefasst, wenn auf ein Angebot keine Antwort kam?
- Passte die Anfrage überhaupt zu Ihrem Angebot?
Sehen Sie hier Lücken, etwa Anfragen, die tagelang unbeantwortet im Postfach lagen, ist eine neue Website die falsche Maßnahme. Dann geht es um feste Zuständigkeiten, Vorlagen für die erste Antwort und eine einfache Übersicht offener Anfragen. Wie das ohne großen Aufwand gelingt, beschreiben wir im Artikel Kundenanfragen schneller bearbeiten.
Kommen viele unpassende Anfragen, etwa für Leistungen, die Sie nicht anbieten, oder aus Regionen, in denen Sie nicht arbeiten, liegt das wieder an Stufe 2: Die Website sagt nicht deutlich genug, was Sie machen und was nicht.
Wenn es nicht an der Website liegt
Ein ehrlicher Selbsttest kann auch ergeben, dass die Website ihre Aufgabe erfüllt. Hinweise darauf:
- Die Website wird gefunden und angeklickt, der Kontaktweg funktioniert, und trotzdem fragt kaum jemand an. Dann lohnt ein kritischer Blick auf Angebot und Preis im Vergleich zu Wettbewerbern in Ihrer Region.
- Die Nachfrage nach Ihrer Leistung ist saisonal oder in Ihrer Region schlicht gering. Das zeigt sich, wenn Ihre Seiten zu Ihren Leistungsbegriffen zwar erscheinen, die Zahl der Impressionen in der Search Console aber über Monate niedrig bleibt.
- Ihre Kunden kommen fast ausschließlich über Empfehlungen. Dann dient die Website vor allem der Bestätigung: Wer Ihren Namen gehört hat, prüft, ob Sie seriös wirken. Sie muss dann nicht viele neue Anfragen erzeugen, sondern diesen Eindruck sichern.
Ein Relaunch, also der komplette Neubau einer Website, ist nicht automatisch die Lösung. Oft reichen gezielte Änderungen: eine klare Überschrift, eigene Seiten für die wichtigsten Leistungen, ein kürzeres Formular, ein gepflegtes Unternehmensprofil. Ein Neubau lohnt sich eher, wenn die Grundlage nicht mehr trägt, etwa wenn sich Inhalte nicht selbst pflegen lassen, die Technik veraltet ist oder die Seite auf dem Smartphone nicht sinnvoll bedienbar ist. Was dabei wichtig ist, beschreiben wir auf unserer Seite zu Websites und Landingpages.
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, bis Änderungen an meiner Website Wirkung zeigen?
Änderungen am Kontaktweg, etwa ein antippbarer Telefon-Link oder ein kürzeres Formular, wirken sofort für alle, die die Seite besuchen. Bei der Auffindbarkeit in Google brauchen Sie mehr Geduld: Laut Google kann es einige Wochen dauern, bis neue Inhalte oder Änderungen bemerkt werden. Vergleichen Sie deshalb Zeiträume von mehreren Wochen, nicht einzelne Tage.
Brauche ich Google Analytics, um den Selbsttest zu machen?
Nein. Für die meisten Prüfungen genügen die Search Console, PageSpeed Insights, die Statistiken Ihres Unternehmensprofils und eine eigene Liste der eingegangenen Anfragen. Setzen Sie zusätzlich ein Analysewerkzeug ein, beachten Sie § 25 TDDDG: Informationen auf dem Gerät der Besucher, etwa Cookies, dürfen grundsätzlich nur mit Einwilligung gespeichert oder ausgelesen werden, außer wenn das für den ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist. Ob und wann Ihr Werkzeug eine Einwilligung braucht, hängt davon ab, wie es arbeitet; daneben gilt für personenbezogene Daten die DSGVO. Stand: Oktober 2026.
Wie oft sollte ich mein Kontaktformular testen?
Nach jeder Änderung an der Website, nach Updates und zusätzlich in festen Abständen, etwa monatlich. Senden Sie eine Testanfrage vom Smartphone und prüfen Sie, ob sie im richtigen Postfach ankommt. Ein defektes Formular meldet sich nicht von selbst.
Ab wann lohnt sich professionelle Hilfe?
Wenn der Selbsttest zeigt, dass Ihre Seiten nicht im Google-Index sind, die Technik auf dem Smartphone deutlich hakt oder Sie Inhalte nicht selbst ändern können, ist fachliche Unterstützung meist schneller als eigenes Ausprobieren. Liegen die Ursachen dagegen bei Texten, Telefon-Link oder Unternehmensprofil, können Sie vieles selbst umsetzen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Erreichen, dass deine Website in Google-Suchergebnissen erscheintGoogle Search Central · Stand: Oktober 2026
- Informationen zur Search ConsoleGoogle, Search Console-Hilfe · Stand: Oktober 2026
- Leistungsbericht (Google-Suchergebnisse): Übersicht und grundlegende EinrichtungGoogle, Search Console-Hilfe · Stand: Oktober 2026
- URL-PrüftoolGoogle, Search Console-Hilfe · Stand: Oktober 2026
- Über PageSpeed InsightsGoogle for Developers · Stand: Oktober 2026
- Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessernGoogle Unternehmensprofil-Hilfe · Stand: Oktober 2026
- Leistung und Statistiken Ihres UnternehmensprofilsGoogle Unternehmensprofil-Hilfe · Stand: Oktober 2026
- § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG): Allgemeine InformationspflichtenBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: Oktober 2026
- § 25 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG): Schutz der Privatsphäre bei EndeinrichtungenBundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · Stand: Oktober 2026
Hasan Eralp Bezek
Gründer von GORILLA LABS in Fürth. Plant und baut Websites, Kundenverwaltungen und Automatisierungen für Unternehmen und schreibt hier über das, was sich in der Praxis bewährt.



